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Entdecken Sie den Basilikum von Gizeh

Entdecken Sie den Basilikum von Gizeh


Die nächste Reise führt nach Gizeh. Die Pyramiden weisen den Weg, der das Niltal hinauf zu den Basilikumgärten führt.

Das fruchtbare Tal mitten im Sand

Im Niltal blüht die Landwirtschaft. Heute wird das Wasser aus dem Fluss in Bewässerungskanäle gepumpt, die sehr vielfältige Gemüseanbauflächen an beiden Seiten des Wasserlaufs ermöglichen. In kleinen Familienwirtschaften bauen die Landwirte Basilikum, Majoran, Minze und Zwiebel an, sowie Mais und Tomaten.

Die Wüstensonne als Trockenzelle

Auf einem der Basilikumfelder arbeiten rund ein Dutzend Männer und schneiden die Kräuter vorsichtig am Ansatz ab. 

Die Ladeflächen der Transporter werden beladen und sie fahren aus dem Niltal heraus, bis knapp an den Rand der Wüste. Hier wird die Ladung neben der Ernte des Vortages, die bereits seit 24 Stunden der brennenden Sonne ausgesetzt ist, direkt auf dem Boden zum Trocknen ausgelegt. Die Vortagesernte ist fahler und sie wird regelmässig gewendet, damit die Kräuter gleichmässig trocknen. Nach drei bis fünf Tagen ist das Produkt dann getrocknet und wird nach Gizeh geschickt, wo es in einer Fabrik gereinigt und auf die Erfordernisse des Exports vorbereitet wird.

Ein verbessertes Verfahren

Neben diesem traditionellen und etwas veralteten Verfahren, welches noch heute angewendet wird, hat McCormick Methoden entwickelt, die noch besser auf diesen hochwertigen Basilikum abgestimmt sind.
Auf handgefertigten Tabletts aus Palmenblättern, werden die einzeln abgepflückten Basilikumblätter verteilt. 
Aufeinander gestapelt, werden die Blätter in den Tabletts während bis zu 10 Tagen durch die warme Luft getrocknet. Dadurch werden die besonderen Geschmackseigenschaften der Kräuter noch besser bewahrt.

Ein vielseitiger Geschmack

Basilikum stammt wahrscheinlich aus Indien, wo es aber eher als heiliges Kraut eingesetzt wurde. Im Mittelmeerraum wurde es für die Küchenkunst veredelt. Weltweit wachsen heute viele verschiedene Sorten in sehr interessanten Varianten: zitronig, anisartig, süssere, fast zimtartige Noten. 


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